1 friends in high places

2 Secrets

3 heaps of challenges

4 so many things

5 blues for bela

6 in your eyes

7 heaps of challenges II

8 Ain´t nobody

9 don´t tell me...

10 hide and seek

11 the same old thing

12 free like a bird

13 won´t be blinded

14 heaps of challenges III

15 and now i´m happy ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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Uli Pfeifer: Vocals, Bass

Oliver Kraus: Acoustic Guitars, Akkordion

Guests: Angela Frontera (dr, perc), Wolfgang Kallmayer (dr), Gero Fei (perc), Ralf Göldner (perc)

15Tracks, total time 50:52

CD-Rezension Akustik Gitarre 5/04 September/Oktober

Das Duo „Friends in High Places", bestehend aus der souligen Sängerin und Bassistin Uli Pfeifer und dem virtuosen Akustikgitarristen Oliver Kraus, besticht durch ein breites Spektrum zwischen Soul, Jazz und Latin. Uli Pfeifer bediente bislang vornehmlich den Bass bei der Frankfurter Ethno-Funk-Band „Kick la Luna". Hier darf sie nun endlich ihre gesanglichen Talente voll zur Geltung bringen. Neben „Lunazul" ist „Friends in High Places" bereits das zweite gitarrengeprägte Duo, das sich aus „Kick la Luna" entwickelt hat. Ein Song von Tuck & Patti stand Pate bei der Namensgebung von „Friends in High Places". Ähnlich wie das amerikanische Duo setzen die beiden auf intime Songs mit instrumentalen Raffinessen. Pfeifer hat eine tiefe Stimme mit viel Präsenz und Kraus' Gitarrenspiel ist von brasilianischer Musik und Jazz geprägt.
Die beiden sind immer dann am besten, wenn sie sich zu kleinen Unisono-Passagen treffen, Pfeifer zum Gitarrenspiel scattet oder sie wie in „The Same Old Thing" über ihr übliches Arrangement hinausgehen. Hier spielt Kraus Akkordeon zu einer coolen Swing-Nummer mit Tango-Feeling. Bei seinem Solo-Stück „Blues For Bela" macht Oliver Kraus mit seinen Gitarrenimprovisationen einfallsreich aus dem Blues ein Latin-Stück. Sein komplexes Rhythmusspiel hebt sich derart geschickt von seinem Solospiel ab, dass man fast den Eindruck hat, hier spielen zwei Gitarristen. Das spricht für ihn und ein paar mehr Kostproben seines Könnens wären durchaus angebracht gewesen.
Ein viel versprechendes Album, denn zwei versierte InstrumentalistInnen überzeugen letztlich live mehr als nur eine Sängerin mit Begleitung, -hjl